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Notfall-Website der Stadt Hilchenbach

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Fachdienst Bautechnik und Bauverwaltung

Kontakte

Bautechnik
Leitung:
Rolf Schmitt
Telefon: 02733/288-154
E-Mail: r.schmitt@hilchenbach.de oder hochbau@hilchenbach.de

Gebäudemanagement, Hochbau, Klimaschutz, Energieberatung, Bäder:
Oliver Fischer
Telefon: 02733/288-155
E-Mail: o.fischer@hilchenbach.de

Henning Münker
Telefon: 02733/288-156
E-Mail: h.muenker@hilchenbach.de

Brigitte Limper
Telefon: 02733/288-244
E-Mail: b.limper@hilchenbach.de

Jörg Walk
Telefon: 02733/288-252
E-Mail: j.walk@hilchenbach.de

 

Tiefbau, Bäume und Gewässer:
Olimpia Groth
Telefon: 02733/288-153
E-Mail: o.groth@hilchenbach.de

Tom Heidel
Telefon: 02733/288-152
E-Mail: t.heidel@hilchenbach.de

Christof Neumann
Telefon: 02733/288-168
E-Mail: chr.neumann@hilchenbach.de

Maximilian Taplick
Telefon: 02733/288-151
E-Mail: aufbruch@hilchenbach.de
E-Mail: m.taplick@hilchenbach.de 

Stadtplanung und Kultureller Marktplatz
Leitung:
Michael Kleber
Telefon: 02733/288-141
E-Mail: m.kleber@hilchenbach.de

Katrin Baldursson-Schütz
Telefon: 02733/288-114
E-Mail: k.baldursson-schuetz@hilchenbach.de oder E-Mail: kmd@hilchenbach.net

Erik Engelhard
Telefon: 02733/288-167
E-Mail: e.engelhard@hilchenbach.de

Anke Setzer
Telefon: 02733/288-167
E-Mail: a.setzer@hilchenbach.de

Fachberei Bauen
Leitung:
Christine Bülow
Telefon: 02733/288-242
E-Mail: c.buelow@hilchenbach.de oder bauverwaltung@hilchenbach.de

Abfallbeseitigung, Denkmalschutz, Erschließungsbeiträge, Gebühren für Straßenreinigung und Winterwartung, Grundstücksangelegenheiten, Zentrale Vergabestelle:

Günter Dittmann
Telefon: 02733/288-245
E-Mail: g.dittmann@hilchenbach.de

Sebastian Lemoine
Telefon: 02733/288-158
E-Mail: s.lemoine@hilchenbach.de

Julia Weber
Telefon: 02733/288-159
E-Mail: j.weber@hilchenbach.de


  • Auskunft Planungsrecht (eingeschränkt möglich)
  • Anliegen der Abfallentsorgung auf schriftliche Anfrage möglich
  • Abfallkalender 2024

Gehölzschnittmaßnahmen rechtzeitig durchführen

Gehölzschnittmaßnahmen rechtzeitig durchführen

Rückschnitt von Gehölzen nur noch bis zum 29. Februar möglich 

Die Untere Naturschutzbehörde weißt auch in diesem Jahr daraufhin, den notwendigen Gehölzschnitt im heimischen Garten oder in der freien Landschaft bis Ende Februar abzuschließen:

Zum Schutz der Tierwelt ist es verboten, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze wie Efeubewuchs und Kletterwein in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen („Radikalschnitt“). Der schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des jährlichen Zuwachses an Hecken oder zur Gesunderhaltung von Bäumen bleibt hingegen weiterhin das ganze Jahr möglich (§ 39 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG).

Diese Regelungen zum Gehölzschnittzeitraum gelten nicht für Baumfällarbeiten im Rahmen der forstwirtschaftlichen Holzernte oder für die Entnahme von Einzelbäumen auf „Grünflächen“ wie Parkanlagen, Friedhöfen oder Gärten. Hier ist jedoch Rücksicht auf wildlebende Tiere der besonders geschützten Arten zu nehmen (wie Vögel und Fledermäuse). Diese dürfen nicht verletzt oder getötet werden und ihre Fortpflanzungs- und Ruhestätten (Nester und Baumhöhlen) sind zu erhalten (§ 44 Abs. 1 BNatSchG).

Ausnahmen von den genannten Verboten sind aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen grundsätzlich nicht möglich. Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Verbote verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit oder Straftat und muss mit einem Bußgeld oder einer Strafanzeige rechnen.

Ferner sind in der freien Landschaft die geltenden Schutzgebietsbestimmungen zum Natur- und Landschaftsschutz zu beachten. Oftmals befinden sich die Gehölze als besonders geschützte Landschaftselemente in einem Schutzgebiet und dürfen nicht zerstört oder in ihrem Bestand gemindert werden.

Ergänzend gibt die Untere Naturschutzbehörde den Hinweis, dass anfallende Materialien aus der Garten- und der Grünflächenpflege weder im Wald noch in der freien Landschaft verbracht bzw. entsorgt werden dürfen. Hier empfiehlt es sich, diese im eigenen Garten zu kompostieren oder über die Angebote zur Abfallverwertung der Kommunen ordnungsgemäß zu entsorgen.

Bei Unsicherheiten können sich die Bürgerinnen und Bürger direkt an die Untere Naturschutzbehörde wenden: unb@siegen-wittgenstein.de oder Tel: 0271/333-1817, 1819, -1835, -1838 oder -1842.

Pressemitteilung des Kreises Siegen-Wittgenstein vom 16. Februar 2024

Baumfällungen auf dem Marktplatz Hilchenbach

Die Stadt Hilchenbach wird als vorbereitende Maßnahme für die weitere Neugestaltung des Marktplatzes in Hilchenbach drei Linden (Baum-Nr. 847, 849 und 850) vor den Häusern 7 bis 11 am 16. Februar durch eine Fachfirma fällen lassen.

Die Fällung dient der Aufrechterhaltung beziehungsweise der Wiederherstellung der Verkehrssicherheit.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für mögliche Verkehrsbeeinträchtigungen sowie für die zeitlich begrenzte Sperrung der in diesem Bereich vorhandenen Parkplätze.

Weitere Baustellenführungen am Kulturellen Marktplatz Dahlbruch

Die Baustellenführungen am Kulturellen Marktplatz gehen in die nächste Runde. Wer einen Blick hinter die Kulissen dieses imposanten Bauwerks am Bernhard-Weiß-Platz in Dahlbruch werfen möchte, ist deshalb herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Die kostenlosen Führungen finden am Dienstag, 27. Februar und Dienstag, 26. März jeweils um 17:00 Uhr statt und dauern etwa eine Stunde.

Da es für jede Führung eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt, ist eine vorherige Anmeldung bis zum Vortag um 12:00 Uhr über b.koeppen@hilchenbach.de oder 02733/288-202 unbedingt erforderlich.

Bei der Anmeldung müssen die vollständigen Namen der jeweiligen Teilnehmenden sowie eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse für eventuelle Benachrichtigung angegeben werden. Aus Sicherheitsgründen müssen Teilnehmende zur Baustellenführung außerdem festes Schuhwerk tragen.

Straßenbeleuchtung

Gerade in der dunklen Jahreszeit, wenn es spät hell und früh dunkel wird, spenden Straßenbeleuchtungen wichtiges Licht. Wer unterwegs eine defekte Laterne entdeckt, kann den Ausfall ganz einfach online melden.

Auf www.Störungsauskunft.de haben Bürgerinnen und Bürger jederzeit die Möglichkeit, die entsprechende Beleuchtung im Stadtgebiet anzuklicken und den Defekt damit an Westenergie weiterzugeben. So kann die Störung behoben werden.