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Stadt Hilchenbach lobt auch 2024 den Heimat-Preis aus

Auch in diesem Jahr vergibt die Stadt Hilchenbach den „Heimat-Preis“.

Angesprochen sind engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie gemeinnützige Vereine oder Institutionen, die sich mit ihrem Engagement für ihre Heimat – Hilchenbach – einsetzen und besondere, „zukunftsorientierte“ Projekte verwirklicht haben.

Das Preisgeld beträgt insgesamt 5.000 Euro. Vorgesehen ist, diese Summe mit gestaffelten Preisgeldern von 2.500, 1.500 und 1.000 Euro auf drei Projekte aufzuteilen.

Der Preis wird gefördert durch das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des 2018 aufgelegten Programms „Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen“. Dabei ist der Begriff „Heimat“ sehr weit auszulegen. Es geht um das Verbindende, um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt.

Die Kriterien für die Bewerbung bei der Stadt Hilchenbach sind:

  • Das Projekt ist abgeschlossen und
  • leistet einen Beitrag dazu, dass die Stadt Hilchenbach eine Heimat für alle Bürgerinnen und Bürger sein, bleiben und werden kann,
  • ist im Stadtgebiet Hilchenbach umgesetzt,
  • zeichnet sich durch Nachhaltigkeit aus und ist längerfristig angelegt,
  • ist für die Öffentlichkeit zugänglich, erlebbar und nutzbar.

Wichtig ist ab diesem Jahr zu beachten: Projekte, für die die Antragstellenden schon einmal einen Heimat- oder Sonderpreis erhalten haben, werden nicht mitberücksichtigt. Außerdem werden Projekte nicht bewertet, die schon eine regionale Förderung erhalten haben.

Die Bewerbung kann per Post an Stadt Hilchenbach, Markt 13, 57271 Hilchenbach oder per E-Mail an heimat@hilchenbach.de gesendet werden. Das dazugehörige Formular finden Interessierte hier. Die Unterlagen müssen bis zum 31. August 2024 eingereicht werden.

Ansprechpartnerinnen für den „Heimat-Preis“ sind Alina von Germeten und Sonja Rötz. Beide sind unter der E-Mail-Adresse heimat@hilchenbach.de zu erreichen.

Über die Preisträger entscheidet eine Jury. Diese besteht aus den Mitgliedern des für das Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept (IKEK) gebildeten Lenkungskreises sowie Mitarbeitenden der Stadt Hilchenbach.

Hochwertige Ranzen für einen Schulstart auf Augenhöhe

„Es ist wichtig, dass alle Kinder die gleichen Startchancen haben“, sagt Gerd Fleschenberg, 1. Vorsitzender der Bürgerstiftung Hilchenbach. Um bedürftige Kinder zu fördern und einen Schulstart auf Augenhöhe zu ermöglichen, haben sich nun die Bürgerstiftung Hilchenbach und der ökumenische Helferkreis Hilchenbach zusammengetan.

Gerd Fleschenberg weist darauf hin, dass es nicht für alle Kinder selbstverständlich ist, ihren ersten Schultag mit einem Schulranzen zu begehen. „Für manches Kind aus sozial benachteiligten Familien beginnt der erste Schultag mit einer Plastiktüte.“ So hat die Bürgerstiftung Hilchenbach Spendengelder gesammelt und gemeinsam mit dem ökumenischen Helferkreis, der diese Aktion bereits seit mehreren Jahren durchführt, hochwertige Schulranzen mit entsprechendem Zubehör angeschafft und verteilt.

Die Bürgerstiftung Hilchenbach dankt allen Spenderinnen und Spendern, unter anderem der Christian-Goswin-Stiftung, die mit 1.000 Euro den größten Betrag übergeben hat.

Neue Elektronik für Oechelhausen und Ruckersfeld

„Es ist eine Bereicherung für das ganze Tal“, sind sich die Mitglieder des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Oechelhausen/Ruckersfeld einig. Mit Erleichterung sehen sie auf die vielen Lampen, Verteilerdosen, Stecker, Kabeltrommeln und anderen neuen, elektronischen Geräte, die nun dem Verein gehören und durch eine Förderung der Sparkasse Siegen möglich waren. Übersichtlich sind sie in großen Boxen fachgerecht verstaut. Für den gut 40 Mitglieder starken Verein ist die Neuanschaffung eine enorme Erleichterung. Zum einen waren die alten Geräte in die Jahre gekommen. Zum anderen wurde fremdes Material geliehen. Was folgte, war zumeist große Verwirrung, wem was gehört. Jan Dittmann vom Förderverein erinnert sich an das Chaos zurück: „Nach jeder Veranstaltung mussten wir immer wieder neu zuordnen. Wem war welche Kabeltrommel? Wo muss jeder Stecker hin?“ Das hat nun ein Ende und das Material kann als Set auch für entsprechende Anlässe geliehen werden. Am 27. Juli findet das Rabenfest im Ort statt. Spätestens dann werden alle Teile ihren ersten großen Einsatz haben.

Café Herzstück im Kaffee-Glück

Seit gut einem Jahr wird in der Gerbergasse im Hilchenbacher Stadtkern kräftig geschmaust. Im ehrenamtlich geführten Café Herzstück gibt es süße Waffeln, Kuchen und leckere Torten. Was da natürlich nicht fehlen darf: die Tasse Kaffee. Doch ausgerechnet der Kaffee wurde dem Vereinsvorstand zum Verhängnis. „Unsere Industriemaschine hat sich leider mit einem lauten Knall verabschiedet“, wirft Vorstandsmitglied Peter Neuhaus einen Blick zurück. Da musste rasch ein Ersatz her, der das Pensum von rund 80 Tassen am Tag auch bewältigen kann. Die Entscheidung fiel auf einen neuen Vollautomaten, der neben Kaffeemischgetränken auch Tee und Kakao sowie entkoffeinierten Kaffee zubereiten kann. Dieser erleichtert die Arbeit im Café enorm, kostete jedoch auch 5.200 Euro – eine große Herausforderung für das kleine Café. Durch die Vereinsförderung der Sparkasse Siegen erhielt es jedoch eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 3600 Euro. 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Café Herzstück sind mit der neuen Maschine sehr zufrieden. Gut 20 Frauen und Männer sind derzeit hier ehrenamtlich beschäftigt – zehn Personen in der Backstube in den KlimaWelten, zehn weitere im Serviceteam hinter und vor dem Tresen. Auch wegen der vielen Servicekräfte musste die Maschine in der Benutzung einfach und im wahrsten Sinne des Wortes bedienerfreundlich sein. „Unsere älteste Bedienerin ist 82 Jahre alt. Da muss alles übersichtlich sein. Auch die Reinigung ist super einfach.“. Ein weiterer Pluspunkt der neuen Maschine: der ausbleibende Abfall. Der Kaffee, der durch die neue Maschine läuft und den Gästen serviert wird, kommt ganz regional von einer Kaffeerösterei aus Siegen-Seelbach. „Die Kooperation ist sehr gut“, erzählt die erste Vorsitzende Jutta Neuhaus. Die leeren Tonnen werden abgeholt und durch gefüllte Behälter ausgetauscht. So entsteht kein Müll durch Kapseln, Tüten oder sonstige Verpackungen.

„Sozial- und Kulturcafé Hilchenbach“ steht nicht nur außen an der Tür, sondern „sozial und kulturell“ ist man auch innen. Das barrierefreie Café hat in seinem ersten Jahr viel erlebt und der Verein hat viel gelernt. Man will hier einen Begegnungsort anbieten. Es gibt Kooperationen mit den KlimaWelten, der Bürgerstiftung und dem angrenzenden Buchladen bücherbuyeva. Eine eigene Buchmesse wurde organisiert und auch die Werke der Jugendkunstschule können Gäste derzeit bestaunen. „Wir sind stolz, dass wir nach einem Jahr noch da sind“, sind sich die Vorstandsmitglieder einig und blicken freudig der Zukunft entgegen.

Wer den Kaffee und die selbstgebackenen Torten und Waffeln probieren möchte, hat dafür fast täglich die Gelegenheit. Das Café Herzstück ist mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Dank Sparkassenspende ̶ im Wanderheim Müsen muss niemand mehr frieren

Noch vor zwei Jahren sah es um die SGV-Abteilung Müsen düster aus. Der damalige Vorstand wollte die Arbeit beenden, die Wanderstöcke sozusagen an den Nagel hängen und das eigene Wanderheim „In der Molzekuhl“ verkaufen. Doch mit Henrik Setzer fand sich glücklicherweise ein engagierter Müsener, der einen neuen ehrenamtlichen Vorstand mobilisieren konnte.

Das Wanderheim, das Ende der 1980er Jahre gebaute wurde, blieb jedoch auf altem Stand. Die alten, elektrischen Heizgeräte kamen an ihre Grenzen und waren energetisch unwirtschaftlich. „In den kleinen Toilettenräumen war es, gerade im Winter, unfassbar kalt. Das wollte man keiner Wandergruppe zumuten“, erinnert sich Wanderwartin Ulrike Setzer-Britwum an die bitteren Zustände. Auch die Gefahr, dass im Winter die Wasserleitungen vor Kälte einfrieren, war hoch. Um die Attraktivität des Gebäudes zu steigern, wurden moderne elektrische Heizgeräte installiert. Die 40x40 cm großen Platten im schlichten Design spenden nun genug Wärme, um die beiden Toilettenräume innerhalb weniger Minuten auf angenehme 20 Grad aufzuheizen. Eine dritte, größere Heizplatte wurde im großen Aufenthaltsraum installiert. „Der Energieverbrauch ist wesentlich gesunken“, freut sich Wegewart Peter Koppenhagen über die Verbesserung.

Möglich gemacht hat dieses „Upgrade“ die Vereinsförderung der Sparkasse Siegen. 70 Prozent, also 3.358 Euro Förderung, gab es als Zuschuss für die neuen Heizgeräte. „Wir sind froh, dass wir Unterstützung bekommen haben, denn unser Vereinsbudget ist nicht so hoch“, bedankt sich Henrik Setzer bei Thorsten Katz von der Sparkasse Siegen, der für die Besichtigung vor Ort gerne persönlich vorbeischaute.

„Wandern spricht einfach alle an“, fasst Henrik Setzer als erster Vorsitzender kurz und knapp die Motivation der Ehrenamtlich Arbeit zusammen. Der aktuelle Vorstand möchte auf sich aufmerksam machen. Für seine knapp 160 Mitglieder organisiert er Wanderungen, plant Veranstaltungen und bietet das Wanderheim selbstverständlich zur Vermietung an.  „Das Wanderheim soll für alle Bürgerinnen und Bürger sein“, haben sie sich vorgenommen. So soll es an Himmelfahrt eine gemeinsame Wanderung mit dem TuS Müsen geben. Die Einkehr erfolgt selbstverständlich beim Wanderheim „In der Molzekuhl.“

Neue Schließanlage am Bürgerhaus Müsen

Das war längst überfällig. Seit dem Bau im Jahr 1994 wurde das Bürgerhaus Müsen bis vor Kurzem noch von der damals installierten Schließanlage vor ungewollten Eindringlingen geschützt. Nun haben die Mitglieder der Dorfgemeinschaft Müsen eine neue, elektronische Schließanlage einbauen lassen. Rund 7.300 Euro hat die Anschaffung gekostet. 5.000 Euro hat sie dafür aus Mitteln der Sparkassen-Vereinsförderung erhalten.

Erforderlich geworden war die Maßnahme auch deshalb, weil kaum noch nachvollzogen werden konnte, wo jeder einzelne Schlüssel verblieben war. Denn ausgeteilt wurden im Laufe der Jahre viele – zurückgegeben nicht alle. Das Risiko, dass die von dem Verein angeschafften Wertgegenstände wie Musikanlage und Beamer beschädigt oder gestohlen werden, war deshalb einfach zu groß.

Vorsitzender Bernd Loos freut sich über die neu gewonnene Sicherheit. Sollte ein Mieter seinen ausgeliehenen Transponder verlieren, wird dieser nun aus dem System genommen. So kann das Gebäude nicht unerlaubterweise betreten werden. Thorsten Katz von der Sparkasse Siegen und Stadtrat Christoph Ermert überzeugten sich vor einiger Zeit selbst von der modernen Schließanlage. Ihr Fazit: Das Geld ist im Müsener Bürgerhaus sinnvoll eingesetzt.

Heimattreffen: „Hilchenbach ist sehr rührig“

Sie alle haben ein gemeinsames Ziel: ihre Heimat verschönern. Das wurde beim Treffen der Hilchenbacher Ortsheimatpfleger und der heimatpflegenden Vereine wieder ganz deutlich. Sie kamen jetzt im Bürgerhaus Müsen zusammen, um Kontakte zu pflegen oder zu knüpfen und sich auf dem Laufenden zu halten. Eingeladen hatte die Stadt Hilchenbach, die das ehrenamtliche Engagement unterstützt und für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung steht, wie Referatsleiter Hans-Jürgen Klein betonte.

Anja Wegmeth war zum ersten Mal dabei. Sie ist seit Kurzem in der Geschäftsstelle des Heimatbundes Siegen-Wittgenstein tätig und begleitet unter anderem den Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. „Hilchenbach ist sehr rührig. Das fällt auf und das finde ich toll“, bescheinigt sie der Stadt ein sehr aktives Vereins- und Dorfleben. Immer wieder sei von erhaltenen Förderungen oder neuen Plätzen zu lesen. „So ein großes Engagement in der Kommune sieht man selten!“

Deshalb machte sie gerne Reklame für den Kreiswettbewerb, der diesmal auch eine niederschwellige Stufe beinhaltet und somit attraktiv für alle Dörfer ist: Jeder Bewerber erhält ein Startgeld und eine Auszeichnung. Außerdem wird unter den Teilnehmenden eine Radio-Siegen-Kulthitparty verlost.

Olaf Kemper, stellvertretender Vorsitzender des Heimatbundes und stellvertretender Vorsitzender des Schul- und Kulturausschusses der Stadt Hilchenbach, wies nicht nur auf die Aktivitäten des Vereins hin, sondern auch auf den Westfalentag des Westfälischen Heimatbundes. Dieser findet am 25. Mai in Siegen statt. Außerdem soll das Fest der Dörfer nachgeholt werden. Anlass sind das 50-jährige Bestehen des Kreises Siegen-Wittgenstein sowie das 30-jährige Bestehen des Heimatbundes. Angedacht ist ein Termin im Mai 2025, möglicherweise unter Einbezug der Ginsburg.

Anschließend gaben die Anwesenden einen Überblick über ihre Tätigkeiten. Vor Ort waren Vertreterinnen und Vertreter der Dorfgemeinschaften Oechelhausen und Müsen, des Internatsmuseums Stift Keppel, des Landwirtschaftsmuseums Hadem, der Heimatvereine Vormwald, Ruckersfeld, Lützel und Dahlbruch, des Hilchenbacher Geschichtsvereins sowie die Ortsheimatpfleger Dieter Runte für Hadem, Reinhard Gämlich für Allenbach und Rüdiger Andreeßen für Müsen.

Markus Köppen, Vorsitzender des Schul- und Kulturausschusses, zeigte sich begeistert und unterstrich den großen Mehrwert für die Stadt: „Es ist faszinierend, was in den kleinen und in den großen Ortschaften stattfindet.“ Damit die Aktiven weiterhin Spielraum für die Umsetzung ihrer Ideen haben, stellte Alina von Germeten aus dem Referat des Bürgermeisters verschiedene Fördermöglichkeiten vor.

Der Treffpunkt für das Zusammenkommen im nächsten Jahr steht bereits fest: der Kulturelle Marktplatz in Dahlbruch.

Netzwerktreffen der Kulturvereine im kmd

Großes Interesse zeigten kürzlich die Mitglieder des von der Stadt Hilchenbach organisierten Netzwerks der Kulturvereine: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich zu einer Besichtigung des Kulturellen Marktplatzes in Dahlbruch (kmd). Rund 20 Vertreterinnen und Vertreter heimischer Chöre, Orchester und ähnlicher Initiativen nutzten die Gelegenheit, im Rahmen des Treffens hinter die Kulissen der Baustelle zu blicken.

Dabei zeigten insbesondere die kurz vor der Fertigstellung stehenden Räumlichkeiten eindrucksvoll, welche neuen Möglichkeiten der Kulturelle Marktplatz den Kulturvereinen in Zukunft bieten wird. Denn nicht nur für Proben und Sitzungen, sondern auch für kulturelle Veranstaltungen und Konzerte bietet der Ort viele Räume unterschiedlicher Größe an. Im Anschluss an die Baustellenführung tauschten sich die Anwesenden dann noch wie gewohnt über ihre Veranstaltungsplanungen sowie über mögliche gemeinsame Aktivitäten aus.

Wer Teil des kostenlosen Kulturnetzwerkes der Stadt Hilchenbach sein und an den regelmäßig angebotenen Treffen teilnehmen möchte, kann sich bei Dörthe Müller melden. Die Geschäftsführerin des Gebrüder-Busch-Kreises ist erreichbar unter der Telefonnummer 02733/53350 oder per E-Mail an d.mueller@hilchenbach.de.

Vereinsförderung

Siedlungsgemeinschaft Hilchenbach freut sich über neue Theke

Im Rahmen der Vereinsförderung der Stadt Hilchenbach konnte der Siedlungsgemeinschaft Hilchenbach e. V. zur Erneuerung der Thekentechnik in ihrem Vereinsheim eine Summe von 5.000 Euro überreicht werden.

Stadtkämmerer Christoph Ermert und Lutz Heßelmann von der Sparkasse Siegen besuchten die Siedlungsgemeinschaft und informierten sich dabei über den Einsatz der Spende. Der 1. Vorsitzende der Siedlungsgemeinschaft, Olaf Wietschel, zeigte ihnen dabei die neue Theke, die bei einem Gesamtwert in Höhe von 13.800 Euro mit einem Eigenanteil von 8.800 Euro sowie der Förderung in Höhe von 5.000 Euro finanziert wurde.

Das Vereinsheim dient der Siedlungsgemeinschaft hauptsächlich für ihre Vereinssitzungen oder Feste. Aber auch für andere feierliche Anlässe kann es von Mitgliedern oder Nicht-Mitgliedern gemietet werden. Interessierte können sich auf der Homepage des Vereins informieren: www.verband-wohneigentum.de/sg-siedlung-hilchenbach Termine in diesem Jahr sind zum Beispiel:

  • 24. April – Rippchenessen (Anmeldung erforderlich)
  • 1. Mai – 1.-Mai-Feier
  • 10. bis 11. August – Sommerfest
  • 3. November – Schlachtfest (Anmeldung erforderlich)
  • 10. November – Laternenumzug
  • 8. Dezember – Wichtelmarkt

„Die Fördermaßnahmen sind sehr wichtig für die weitere Vereinsarbeit und unterstützen somit auch die Attraktivität eines Vereins für die nächste Generation“, betonte Christoph Ermert und freute sich dabei über die gute Zusammenarbeit mit der Sparkasse Siegen.

Die Stadt Hilchenbach erhält von der Sparkasse Siegen jährlich einen Betrag für Zuwendungen an Drittorganisationen. Ein Teilbetrag in Höhe von 25.000 Euro soll den in Hilchenbach ansässigen und geschäftstätigen Vereinen zugutekommen, um kleine und mittlere Investitionen zu fördern.

Anträge können formlos bis zum 31. März und 30. September eines jeden Jahres bei der Stadt Hilchenbach eingereicht werden.